Bernhard Wessling

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Sunrise and sunset in Aransas National Wildlife Refuge

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(22. 9. 2022) Das Buch ist zur Veröffentlichung freigegeben

Nachdem ich mit der 5. Korrekturlesung auch die (hoffentlich) letzten 3 Fehler bemerkt und ihre Korrektur veranlaßt habe, konnte ich am 22. 9. das Buch freigeben. Nach Aussage von Springer Nature wird es Ende September erscheinen.

(13. 9. 2022) Neuester Stand der Korrekturarbeiten am Buch „Was für ein Zufall“

 Die 4. Fassung des Buches hatte ich am 12. 9. erhalten, 2 Tage durchgearbeitet und noch etwa 2 Dutzend Fehler entdeckt. Immerhin aber sind die allermeisten der in der 2. und 3. Fassung nicht umgesetzten Korrekturanforderungen nun doch endlich ausgeführt worden, die wichtigsten Fehler (auch Layoutprobleme) beseitigt. Ich bin nun zuversichtlicher, dass ich bald das Freigabe-pdf bekommen und das Buch dann zum Druck freigeben kann.
 

Nur 3 Tage später: 

Springer Nature verschiebt den Erscheinungstermin ohne Begründungen auf den 20. Dezember. Ich kann nur hoffen, daß es sich um einen Computerfehler handelt. Es kann nicht an den zuletzt am 13. veranlaßten (letzten?) nur 22 Korrekturen liegen.,

(31. 8. 2022) Stand der Korrekturarbeiten am Buch „Was für ein Zufall“

Die 3. Fassung des Buches nach der 2. Korrektur ist vor 2 Tagen eingetroffen, ich habe sofort eine 3. Korrekturlesung ausgeführt. Leider sind doch noch eine ganze Reihe von Fehlern zu entdecken gewesen, da zahlreiche meiner vorherigen Korrekturen nicht richtig ausgeführt worden sind. Nun warte ich auf die hoffentlich letzte Fassung zur Freigabe. Den Anhang kann ich inzwischen freigeben. Außerdem habe ich eine Druckfassung des Anhangs erstellt, die diejenigen Interessenten, die auch den Anhang als „echtes Buch“ in der Hand haben wollen, für einen sehr geringen Preis bestellen und kaufen können.

(26. 8. 2022) Kaum zu glauben: Ich lese einen Roman und bin begeistert

Während ich auf die 3. Fassung der Korekturdateien warte (2 Korrekturlesungsläufe habe ich hinter mir), lese ich erstmals seit langer Zeit einen Roman. Nun, ich lese gelegentlich Kriminalromane, wenn ich mal nicht ernsthaft lesen will (also keine Fachliteratur, keine Sachbücher), nur zur Entspannung. Aber Romane, in denen eher nichts Spannendes passiert? nein. Aber seit ein paar Tagen lese ich mit wachsender Begeisterung „Eine Frage der Chemie“ (Bonnie Garmus). Ich bin begeistert, hellauf begeistert. Kann das Buch kaum weglegen. Es ist unglaublich gut geschrieben, die Botschaft, die die Autorin vermitteln will, ist eindeutig und klar. Und es macht Spaß, das Buch zu lesen.

Ich weiß: Es ist ein Märchen. Zwar wird es „Roman“ genannt, aber praktisch ist es ein Märchen. So etwas hätte um 1960 und vor allem in den USA nie stattfinden können, aber im Märchen ist es möglich. 

Zugleich wäre es aber doch möglich gewesen – und das ist ja die Botschaft des Buches: Wenn nämlich mehr Frauen sich gegen die Grenzen der Konvention der Kultur aufgelehnt, sich wissenschaftlich ausgebildet und mit Kompetenz und Unbeugsamkeit diese Grenzen aktiv überschritten hätten. Und sicherlich will Bonnie Garmus nicht nur Frauen in der Wissenschaft, sondern überall im Leben anregen, sich selbstbewußt, mit Kompetenz und Hartnäckigkeit durchzusetzen.

Man könnte (oder sollte?) das Buch noch weiter darüber hinaus verstehen: Es gibt bei weitem nicht nur die Mißachtung der Fähigkeiten von Frauen in einer wissenschaftlich dominierten Männerwelt. In der Wissenschaft dominiert geschlechtsunabhängig das, was eine meinungsstarke Mehrheit (unterstützt von Medien) für richtig hält. Das nennt man seit Thomas Kuhn „Paradigma“ (vgl. seinBuch „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“). Und die Vertreter herrschender Paradigmen unterdrücken bei weitem nicht nur Frauen, sondern generell alle, die ihrem Paradigma widersprechende Hypothesen oder Theorien (was nicht das gleiche ist!) vertreten. Sie werden ignoriert und ausgegrenzt, selbst wenn die Beobachtungsdaten das herrschende Paradigma widerlegen. (siehe hierzu Kapitel 5 in meinem Buch „Was für ein Zufall!“).

(22. 8. 2022) Neuer Erscheinungstermin des Buches „Was für ein Zufall!“ 

ist laut Springer Nature nun der 21. Oktober. Ich bin aber zuversichtlich, daß es eher sein wird. Die Gründe für die Verschiebung auf Ende Oktober sind mir nicht bekannt.

(August 2022) Neue Webseite

In Vorbereitung der Herausgabe meines neuen populärwissenschaftlichen Sachbuches „Was für ein Zufall! Über Unvorhersehbarkeit, Komplexität und das Wesen der Zeit“ habe ich mich entschlossen, meine bisherige Webseite zu modernisieren und zu aktualisieren. Ich hoffe, daß das neue Buch zu Diskussionen Anlaß gibt, ich wünsche mir sachliche, konstruktiv-kritische Diskussionen. Ich werde diese hier, wenn die Diskussionspartner einverstanden sind, wiedergeben. Kommentare bitte gern an bernhard[ät]bernhard-wessling.com.

Bernhard Wessling